| Das technische Herzstück von sonoris causa sind zweifellos seine beiden digitale Studios. Ob es um das Mitschneiden von Unterrichtseinheiten und Workshops geht, eure CD produziert oder ein Hörbuch aufgenommen werden soll: Bei sonoris causa können Musiker ihre Projekte problemlos umsetzen. |  | Im Zeitalter der Digitaltechnik ist dafür nicht mehr allzuviel notwendig: ein kleines Mischpult, ein Computer, ein 24 bit-AD/DA-Wandler, einige gute Großmembranmikrophone und ein paar Kabel haben die antiken Dreimeterkonsolen aus den Videoclips längst ersetzt.
Außer im Studio A wie Auditorium kann auch in B wie Bandraum mit Schlagzeug digital aufgezeichnet und dann -wenn gewünscht- nachbearbeitet werden. Einem Rocksession-Mitschnitt, z.B. als Vorbereitung auf euren Gig, steht also nichts im Wege. |  | Die Studios sind auch auf Mastering, Nachbearbeitung, Restaurierung, Formatkonvertierung usw. eingerichtet. Eine CD kann vom ersten aufgenommenen Ton bis hin zur Red Book-kompatiblen Vorlage für das Presswerk komplett bei sonoris causa produziert werden.
Aber auch reine Sprachaufnahmen, Neuaufnahmen einzelner Spuren eurer vorhandenen Demo-Produktion und vieles andere mehr lässt sich realisieren. |  |
| | Als Aufnahmeraum für Sprache, Gesang und alle akustischen Instrumente dient das Auditorium, welches in entspannter Atmosphäre kreatives Musizieren unterstützt. Die hervorragende Akustik des Raums unterstützt hier die Aufnahmen, sie klingen stets sauber, offen, warm und transparent. |  | In Studio B kann dagegen eine komplette Rockband aufgezeichnet werden, aber selbstverständlich auch einzelne Instrumente, wie Gitarre, Bass, Bläser usw.
Willst Du mal einen kleinen Klangeindruck aus einem aktuellen Projekt hören? Dann klicke einfach bei Zampone rein! Die Gesangsaufnahmen wurden komplett in Studio A aufgezeichnet.
Da auch das Studio von sonoris causa von Musikern lebt, kann ein Projekt nicht ungewöhnlich genug sein. Jede neue Herausforderung bereichert den Erfahrungsschatz und macht die Studioarbeit noch flexibler. Klar, dass die Räume für ein Speedmetalprojekt nicht genügend gedämmt sind und ein Elektroniktüftler sowieso alles im Wohnzimmer produziert, Aber: Wenn dann später noch ein paar Gesangsspuren dazukommen sollen, oder ein Didgeridoo, ein Oboensolo, oder auch ein paar geile E-Gitarrensounds fehlen, dann liegt ihr mit jedem Projekt bei sonoris causa richtig. Selbstredend können die Mitglieder des s.c.e.V. auch mal mit Stimmbändern, Saiten, Fellen und Tasten aushelfen, wenn Not an der Frau oder am Mann ist. Und wenn es dann um GEMA-Anmeldung, Mastering, CD-Pressung, Coverdesign aber auch Arrangementfragen geht, stehen auch dafür Musiker mit Rat, Tat und Hilfe zur Seite.
Das muss doch alles irre teuer sein? Nein, denn der sonoris causa e.V. ist ja kein kommerzielles Studio, sondern stellt nur Räume und Equipment gegen eine Nutzungs-pauschale zur Verfügung. Und die zahlt in diesem Fall der Mann am Pult. Vereinbarungen über euer Studioprojekt trefft ihr nämlich nicht mit dem s.c.e.V., sondern mit einem der momentan zwei verfügbaren Studiotechniker (Vereinsmitglieder). Die entscheiden dann, wer wann welches Projekt übernimmt, oder ob man das vielleicht besser gleich zu zweit macht.
Als Daumenpreis für eine 4- bis 5-köpfige Band gilt: ein Tag à 10 h Studiozeit mit Studiotechniker bei mittelgroßem Aufwand (ihr habt alle Instrumente dabei, die Mikros stellt sonoris causa ) kostet EUR 500,--. Je nach Gesamtdauer der Aufnahmen lassen sich selbstverständlich deutliche Rabatte aushandeln.
Am besten ist, Du beschreibst Dein geplantes Studioprojekt (Umfang, Instrumentierung, wie viel ist vorbereitet, wie gut »sitzen« Gesang und Instrumente). Einer der Studiotechniker wird sich dann kurze Zeit später mit Dir in Verbindung setzen und einen Termin bei sonoris causa vereinbaren, um alles Notwendige (Preise, Ablauf, ungefährer Zeitrahmen) zu besprechen und unverbindlich eine maßgeschneiderte Lösung für Dein Projekt anbieten | | | | Dein Projekt passt genau zu sonoris causa ? | | | |
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